Ortsverband Gräfenberg

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>> Schwarzer Humor <<

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsrezept

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Der Schwarze Peter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Politik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Bauer und die Sau

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Problem

Da Landroat und da Burgamasta

Vo den Gschichtla mou i eich berichtn,

dou mou i glei a Verschla dichtn,

Vom Landroad und vom Burgamasta

Sowie vom Thuisbrunner Feierlasta.

 

A Menge Bürga hom si schou beschwert,

Daß da Burgamasta ganz schlecht heart.

A groaß Auto hedns gwollt,

etz kummt a Spillzeig oagrollt.

 

Allas wird in Herrn Landroat zoutrohng

Und grout er soll´s ihm amol richti sohng.

Und soll nan setzn a letzte Frist,

wal er doch sei Dienstherr ist.

 

Dann bei da Feierwehr, nach anner weil,

fiert er nei mit an gwaltinga Dunnakeil

und er stauchtn dermaßn zamma,

daß er in kann altn Schouh wär mäiha ganga.

 

Sei Roat war, werns öids doch amoal gscheita,

su göiht des wirkli fei net weita.

Sechs Stelln gibt ihr Haushalt doch net her,

zur nächstn Woahl wirds dann widder mehr.

 

Sie nemma  oft net ernst ihr Amt,

d´Leit sen si einig, des is a Schand,

da Burgamasta mou a Vurbild saa

Und da gröißt Ehrnmoh in da Gmaa.

 

Wos denkn sa si eds, sens amoal ehrli grodoh?

I waß schou si denkn rutschns ma doch in Buckl roh!

Wenn i ehrli saa soll, hout da Burga eiglenkt,

Su houch naaf hob i fei gornet denkt.

 

Das Geschäftsgebaren

Wenn am 10.-12. Juli die Stadt Gräfenberg ihre Pforten wieder für ein historisches Bürgerfest öffnet, tausende von Gästen dem mittelalterlichen Spektakel beiwohnen werden, sollte man sich im Vorfeld Gedanken über die Entsorgung ihrer körperlichen Hinterlassenschaften machen.

Die Lösung aus rein historischer Sicht betrachtet, wäre eine Abtrittanbieterin  nach Bremer Vorbild, welche mit einem Holzeimer und einem überdimensionalen Umhang zum täglichen Geschäft gleich vor Ort einlädt.

Ein Donnerbalken über die Kalkach kommt vermutlich aus rein umwelttechnischen Gründen nicht in Frage, obwohl hier bei der Entsorgung keinerlei Kosten zu Buche schlagen würden.

„Dixie“ heißt vermutlich dann wieder die Devise, die vielerorts aufgestellt werden und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht ins mittelalterliche Stadtbild passen. Der Vorteil einer solchen blauen Plastik-Mief-Lounge für Ökos liegt darin, dass sie nachvollziehen können, wie sich Altpapier fühlen muss, bevor es seinem zweiten Dasein als begehrter Wertstoff entgegensieht.

Aber es gibt auch Ärger mit den örtlichen Gastronomen, die sich über Zeitgenossen beschweren, die mit den Worten:“Iich gaih bloaß amol am Abort“, die Wirtschaft betreten, ohne den Vorsatz etwas konsumieren zu wollen. Nach ihrer Sitzung sind sie dann zutiefst verletzt, wenn der Herr Theken-Chef sie mit den Worten:“Es nächste moal brunst dort woast gsuffn´n hoast gell“, verabschiedet.

Da es bei solchen Festivitäten aber zu gehörigen Schnellbetankungen an mobilen Frischlufttränken kommt, ist es für Freizeitschluckspechte relativ schwierig, Örtlichkeiten zur Befreiung der körperinternen Drücke aufzusuchen. So wird kurzerhand frei nach dem Motto:

Kann dein Körper nichts mehr fassen,

musst du tierisch Wasser lassen?

sollst mit dem Harndrang dich befassen,

suchst du auf die dunklen Gassen?

einer neuen Leidenschaft gefrönt, welche unabhängig von Herkunft und Geschlecht als „Pinkeln mit Sternblick“ umschrieben werden kann.

Interessant aus der Sicht eines Kirchgassenanliegers wäre ein Urinal direkt an der Hauswand(Beleuchtung bereits vorhanden), höhenmäßig einstellbar, um der Emanzipation den gebührenden Respekt zu zollen.

An dieser Stelle sollte ausdrücklich an die Vernunft jedes einzelnen appelliert werden, aus rein hygienischen Gründen ihre Notdurft in den dafür vorgesehenen Befreiungshallen zu verrichten.

Da es aber Menschen gibt, die aus körperlichen Gebrechen weder die eine noch die andere Wirtschaft geschweige denn einen dieser neumodischen Chemie-Plumpsaborte benutzen können, und um zu verhindern, das mittelalterliche Sitten in Gräfenberg zu allgemein üblichen Gepflogenheiten verkommen, wäre es angebracht, über eine innerstädtische behindertengerechte Bedürfnisanstalt ernsthaft nachzudenken.

Witze

Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei.
Der Vater meint: "Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?"
Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit.
Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.

Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei.
Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"

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Ein Bauer gewinnt 300 Euro im Lotto und bekommt sie in 3x 100 Euroscheinen
ausbezahlt. Leider fällt ihm das Geld auf den Boden und seine fette Sau
frisst das Geld sofort auf. Der Geldbote hat einen Rat bereit: Geben' der Sau einen Korn zu trinken und treten's ihr in den Hintern, dann kotzt's das Geld schon aus. Leider hat der Bauer keinen Korn zu Hause, also fährt er mit der Sau in die Stadt und dort in die nächste Kneipe. Er bestellt ein Bier und einen
Korn, trinkt das Bier auf ex, gibt der Sau den Korn, tritt ihr in den Hintern
und siehe da, sie erbricht einen Hunderter. Der Wirt ist begeistert und will
die Sau kaufen. Unverkäuflich, sagt der Bauer, bestellt noch ein Bier und
nen Korn, tritt der Sau wieder in den Hintern - und der zweite Hunderter kommt zum Vorschein. Der Wirt kanns nicht glauben und der Bauer wiederholt das Spiel zum dritten Male. Darauf der Wirt: Ich geb ihnen 5000 Euro bar für die Sau.
Der Bauer willigt ein, kassiert das Geld, lässt die Sau in der Kneipe und fährt
heim. Am nächsten Tag liest er in der Zeitung die Schlagzeile: " Betrunkener
Gastwirt tritt Sau tot" !

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Unterhalten sich zwei ostfriesische Bauern auf dem Viehmarkt. Sagt der eine:

" Ich habe ein Problem mit meiner besten Kuh. Jedes mal wenn der Bulle zum Decken kommt, presst sich die Kuh so mit den Hintern an die Stallwand, dass der Bulle nicht aufspringen kann."

Fragt der andere Bauer: "du Sag mal, du hast doch die Kuh aus Oldenburg".

Ja, Warum fragt der Bauer.

Das kenn ich, sagt der andere, meine Frau kommt auch aus Oldenburg.